Unser Team

"Ich arbeite nun schon zwei Jahrzehnte an dieser Schule und mache seitdem täglich die Erfahrung, wie wichtig Beziehungsarbeit mit psychisch angeschlagenen Schülern ist. In erster Linie sind unsere Schüler an der Klinik, um wieder gesund zu werden. Der Unterricht ist unter anderem auch dazu da, um unseren Schülern ein Stück Normalität in ihren Alltag zu bringen und ihnen zu vermitteln:

"Du schaffst das!" - sowohl was deine Erkrankung betrifft, als auch die Schule, die ja zwangsläufig bei einer längeren Absenz normalerweise nur schwer zu bewältigen ist. Ihnen diesen Druck zu nehmen und ein erfolgreiches Schuljahr zu gewährleisten, sehe ich als Hauptaufgabe einer Heilstättenschule."

FLATSCHER Elisabeth - Kinder- und Jugendpsychiatrie/A - Klasse E

"Ich genieße die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in der Heilstättenschule sehr. Neben dem Vermitteln von schulischen Inhalten ist es möglich, sich wirklich auf die Schülerinnen und Schüler einzulassen und sie individuell zu fördern. So gestaltet sich ein Arbeitstag sehr abwechslungsreich und fordert mitunter viel Flexibilität und Spontanität. Gerade weil unsere Schülerinnen und Schüler meist ein großes Paket an Belastungen tragen müssen, sehe ich es als Aufgabe, sie durch positive und kreative Arbeitsweisen so gut wie möglich zu stärken und zu unterstützen."

"Als Religionslehrerin unterrichte ich auf allen Kinder- und Jugendstationen der Klinik. Täglich stehe ich vor der großen Herausforderung, neue Schüler/innen kennen zu lernen und sich auf sie einzustellen und einzulassen.

Nach kurzer Bekanntmachung/Annäherung setze ich mich mit ihnen über verschiedene Inhalte und Themen der christlichen Religion auseinander. Dies erfolgt meist anhand von Spielen, Rätseln, Quizfragen, Arbeitsblättern und Bastelarbeiten. Die Arbeit ist ungemein spannend und bereitet mir viel Freude."

"Herauszufinden, was jedes Kind braucht, um lernen zu können, ein Umfeld zu schaffen, in dem es sich sicher und wohl fühlt, sehe ich als wichtigen Teil meiner Arbeit. 

An die Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie kommen Kinder mit unterschiedlichsten Bedürfnissen und es bedeutet immer wieder eine Herausforderung eine gute Beziehung zu dem jeweiligen Kind herzustellen. Gelingt es, ist es meist kein Problem mehr den Unterrichtsstoff der jeweiligen Schulstufe zu bewältigen."

"Durch den Umgang mit krebskranken Kindern mache ich immer wieder die Erfahrung, dass Humor und Optimismus auch in größter Bedrängnis die besten Wegbegleiter sind. "Du behandelst mich ja ganz normal, denn ich hasse es, bemitleidet zu werden!" - Dieser Satz eines krebskranken Mädchens ist zu meiner Devise geworden. Häufig bekomme ich Besuche oder Briefe von nunmehr gesunden Kindern oder Jugendlichen. Diese Kontakte geben mir sehr viel Kraft, meine Arbeit zu bewältigen."

„‘Täglich neu‘ Ich finde es sehr spannend, jeden Tag neue Gesichter kennenzulernen, auf jede/ Einzelne/n einzugehen, auf deren Gesundheitszustand Rücksicht zu nehmen, ihm ein Stück Alltag zu geben - mit viel Humor und einer großen Vielfalt an Unterrichtsmaterialien.“

 

"Die Arbeit mit den Schüler/innen an der Klinik gefällt mir deshalb so sehr, weil ein anderer, innigerer Kontakt zu den Kindern möglich ist als in einem größeren Klassenverband. 

Unsere Tage sind abwechslungsreich und interessant, kein Schultag verläuft wie der andere. Was heute gut funktioniert kann sich morgen schon als schwierig erweisen und umgekehrt. 

Unsere Aufgabenbereiche sind ebenso vielfältig: Ein wesentliches Ziel ist es, die Schüler/innen so zu begleiten, dass sie möglichst mühelos wieder an ihren Schulalltag anknüpfen können. Wir haben aber auch oft die Aufgabe, Kindern den Alltag Schule wieder schmackhaft zu machen oder ihnen die Angst davor zu nehmen. 

Auch die Arbeit im Team mit Ärzt/innen, Therapeut/innen, Betreuer/innen und allen anderen Helfer/innen sehe ich als Bereicherung und wertvolle Ergänzung für die Ausübung meines Berufes."

"Unsere Kinder und Jugendlichen sind im Alter zwischen 11 und 18 Jahren alt.
Alle Schultypen mit ihren unterschiedlichen Anforderungen lassen Alltagstrott und "Schulalltag" bei uns nie entstehen, dafür ist der differenzierte Einzelunterricht zu dynamisch.  Ein individueller Lernplan wird um den Klinikalltag eingefügt und fordert daher viel Flexibilität. Doch gerade der sehr persönliche Kontakt beim
Unterrichten gefällt mir sehr gut. So kann niemand "durch den Rost fallen" und auf derStreckebleiben. Obwohl das gesund werden absoluten Vorrang hat versuchen wir, unsere Schülerinnen  und Schüler bestmöglich beim Mitlernen und Aufholen des Schulstoffes zu unterstützen."

"Die Arbeit mit den Schüler/innen an der Klinik gefällt mir deshalb so sehr, weil ein anderer, innigerer Kontakt zu den Kindern möglich ist als in einem größeren Klassenverband. 

Unsere Tage sind abwechslungsreich und interessant, kein Schultag verläuft wie der andere. Was heute gut funktioniert kann sich morgen schon als schwierig erweisen und umgekehrt. 

Unsere Aufgabenbereiche sind ebenso vielfältig: Ein wesentliches Ziel ist es, die Schüler/innen so zu begleiten, dass sie möglichst mühelos wieder an ihren Schulalltag anknüpfen können. Wir haben aber auch oft die Aufgabe, Kindern den Alltag Schule wieder schmackhaft zu machen oder ihnen die Angst davor zu nehmen. 

Auch die Arbeit im Team mit Ärzt/innen, Therapeut/innen, Betreuer/innen und allen anderen Helfer/innen sehe ich als Bereicherung und wertvolle Ergänzung für die Ausübung meines Berufes."

Kontakt

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Tel.: (0512) 504-22484 direktion@heilstaettenschule.tsn.at